Über mich


Mit meinem Debütroman "Ein guter Tag zum Tanzen" möchte ich eine Lanze 
für mehr Respekt und gegen Diskriminierung brechen und dazu ermutigen, 
auf das zu sehen, was uns alle verbindet: Gefühl.

Ich habe zunächst Wirtschaft, dann Psychologie studiert. 
Auf das Thema Trauma richtet sich dabei inzwischen mein Hauptfokus.

Die Arbeit mit missbrauchten Jugendlichen, traumatisierten Polizist*innen, 
Rettungskräften und Soldat*innen ist mir nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern auch Grundlage dieser Geschichte. 
Ehrenamtlich habe ich als Telefonseelsorgerin gearbeitet und mich in den letzten Jahren vermehrt mit dem Ansatz der positiven Psychologie befasst.


Als Elena Rubin schreibe ich unter Pseudonym.