»Gefühl, 

tanzen bedeutet fühlen.« 

»... wenn Körper und Seele  zu oft verraten und verletzt wurden, dann wird es irgendwann leichter, nicht zu fühlen, und zur schieren Unmöglichkeit, sich erneut in fremde, ungewisse Hände zu geben.«

»Wir können Hoffnung bringen. 
Wie ein heller Funken in dunkler Nacht, der zu einem wärmenden Feuer in den Herzen der Menschen wird, die wir berühren.« 

»Etwas, was so schön war, dass es sich nicht in Worte fassen, sondern nur im Fühlen erfahren ließ.« 

»Natürlich streichelt es das Ego, den Helden zu spielen. Aber auch Helden sind nur Menschen und jeder Mensch hat eine Seele und Gefühle.« 

»Vertrauen 

bedeutet nicht Sicherheit, 
Vertrauen bedeutet Mut.« 

»Sanftmütig sein.

Diese Haltung, die alles bewegen und alles berühren kann.«


Keine Kraft ist stärker als Respekt...

Der Roman

Ricardos Welt zerbricht. Sein guter Wille wird dem Polizisten zum Verhängnis. An einem kalten Tag im April legt sich das Trauma wie ein Schleier über seine Welt.

Leo will nicht daran erinnert werden, was er aufgegeben hat. Er tanzt nicht mehr. Die Kraft der Berührung, die Energie, die in der wahren Begegnung zweier Menschen liegt, ist versiegt.

Laura weiß nicht mehr, was Vertrauen ist. Hat sie es überhaupt je gewusst? Warum wirft gerade die Begegnung mit einem unsympathischen Fremden diese Frage auf? Und wie kann ein so düster wirkender Mann dem Wort »Gefühl« eine derartige Bedeutung geben?

Drei Lebenswege fügen sich zusammen und zeichnen ein Bild  für mehr Menschlichkeit und  Respekt.